Dying to Live (Roman)

Dying to Live von Kim Paffenroth

Teil 1 eines Zweiteilers. Teil 2: Dying to Live: Life Sentence

Verlag: Permuted Press
Erscheinungsjahr: 2006
Umfang: 192 Seiten (Paperback)

Dying to Live ist der erste Teil einer zweiteiligen Saga, die sich über den Zeitraum von 12 Jahren erstreckt und das Leben einer kleinen Gruppe von Menschen in einer postapokalyptischen, von Zombies dominierten Welt zeigt.

Im Gegensatz zu vielen Genrekollegen, stellt Kim Paffenroth nicht das Grauen, Schockeffekte, Gewalt und die vom „Recht des Stärkeren“ geprägte neue Gesellschaftsordnung reißerisch in den Vordergrund seiner Geschichte, sondern erzählt eine Geschichte, die stark vom „Menschlichen“ geprägt ist und vom Versuch der Erhaltung menschlicher Werte inmitten des Chaos. Hierbei kommen selbst philosophische Gedanken und die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem neuen Leben und den moralischen Fragen, die der zombifizierte Mensch aufwirft, nicht zu kurz.

Aber keine Sorge – auch Freunde gepflegter Gewalt und menschlicher Abgründe kommen in diesem intelligent gemachten Buch durchaus auf ihre Kosten.

Inhalt

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive des Englisch-Professors Jonah Caine erzählt, der sich seit dem Zombie-Outbreak alleine durch die zerstörte Welt schlägt. Um mit der Situation und dem Töten zurechtzukommen, zu dem er tagtäglich gezwungen ist, um zu überleben, hat er eigenartige Rituale entwickelt – zum Beispiel durchsucht er die Kleidung eines von ihm getöteten Zombies nach persönlichen Papieren wie Führerschein oder Personalausweis und bittet den Toten dann namentlich um Vergebung, um ihm ein Gesicht und seine Menschlichkeit zurückzugeben.

Nach einem Jahr des ziellosen Umherirrens trifft Jonah auf eine Gruppe von Überlebenden, die sich in einem ehemaligen Naturkunde- und Geschichtsmuseum eingerichtet hat und dort versucht, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Schnell wird Jonah in die Gruppe integriert und lernt ihre Gesetze kennen – wie man Bürgerrechte erlangt, welche Rechte und Pflichten jeder einzelne hat und wie die Gesellschaftsordnung funktioniert. Vor allem ist die Gruppe stark darauf bedacht, ihre Menschlichkeit und Moral und all das, was den Menschen vor dem Zusammenbruch der Kultur ausmachte, zu bewahren und ihren Kindern diese Werte auch weiterhin zu vermitteln.

Eine Botschaft des Buches: Zombies sind auch nur Menschen.

Eine Botschaft des Buches: Zombies sind auch nur Menschen

Angeführt wird die Gruppe von einem ehemaligen Soldaten namens Jack und einem mysteriösen älteren Mann namens Milton, der eine besondere Gabe hat: nach einem Zwischenfall in einem geheimen Forschungslabor, bei dem er von mit einem anderen Zweig des Zombie-Virus infizierten Tieren gebissen wurde, erkrankte auch er, verwandelte sich jedoch nicht, sondern erholte sich. Einige Folgen der Krankheit wurde er jedoch niemals wieder los, wie zum Beispiel den Geruch des Todes, der ihn seitdem umgibt, und konstante Schmerzen. Doch diese Krankheit hat auch einen Nebeneffekt: Zombies weichen vor ihm zurück und greifen ihn nicht an, so daß Milton in der Lage ist, sich frei in ihrer Mitte zu bewegen und sie vor sich her zu treiben. Aus diesem Grund wird er fast als eine Art „Messias“ betrachtet, eine Rolle, die er selbst jedoch ablehnt.

Milton und Jonah werden schnell gute Freunde, weil Milton in dem Englisch-Professor endlich einen interessanten Gesprächspartner für Debatten über Philosophie und Literatur findet. Auch mit den anderen Bewohnern der Gemeinschaft kommt der Ich-Erzähler gut zurecht, so befreundet er sich mit Jack und dessen Freundin Sarah und findet auch selbst eine Gefährtin in der toughen farbigen Tanya.

Bei dem Versuch, einen Hubschrauber vom Dach des örtlichen Krankenhauses zu sichern, treffen Jonah und seine Begleiter auch auf den jungen Frank und seine ein Jahr alte Tochter Zoey, die er seit dem Zombie-Outbreak alleine durchbringt. Insbesondere sein Schicksalsbericht bewegt Jonah sehr.

Das Gefängnis - Festung gegen Zombies auf Staatskosten

Zum großen Teil zeigt der Roman, wie das Leben der Gemeinschaft funktioniert und begleitet die Mitglieder bei ihren täglichen Herausforderungen. Die Idylle wird jedoch jäh gestört, als man in der Ferne Rauch entdeckt und auf die Suche geht, um andere mögliche Überlebende zu finden. Denn es stellt sich heraus, daß der Rauch aus der örtlichen großen Haftanstalt stammt und daß die überlebenden Häftlinge dort ihre ganz eigene Vorstellung von Gesellschaft und Hackordnung praktizieren… es kommt zu einer äußerst brutalen Begegnung der beiden Gruppen, deren Details ich an dieser Stelle nicht vorweg nehmen möchte! Nur so viel: Die brutalisierten Gefangenen sind wie oft in der Zombieliteratur der Beweis dafür, daß nicht der Zombie, sondern der Mensch selbst der schlimmste Feind des Menschen ist…

Ursache der Zombifizierung

Die Ursache des Zombie-Outbreaks ist unbekannt und der Ich-Erzähler zählt für den Leser die kursierenden Theorien auf, die seinerzeit aufkamen. Sie decken die ganze Palette ab, von schiefgegangenen geheimen Militär-Experimenten zu einem Unfall in irgendeinem Forschungslabor (fallengelassenes Reagenzglas, gebissen von einem Versuchstier) bis hin zu Verschwörungstheorien zu Zusätzen im Trinkwasser und abstrusen Ideen wie dem Einfluß von Außerirdischen. De facto ist die Ursache jedoch bis zum heutigen Tag unbekannt – und spielt auch keine Rolle.

In dem Buch gibt es die klassischen Romero-Zombies

Bei den Zombies handelt es sich um den langsamen, umherschlurfenden Typen a la George A. Romero („Shambler“) und nicht um den heutzutage so modernen rennenden Zombie wie man ihn aus 28 Days Later, dem Remake von Dawn of the Dead, Dead Set oder Left 4 Dead kennt(„Runner“) – also den absolut klassischen Zombie. Sie schlurfen, sie stöhnen und ächzen (sofern sie noch Lungen und Kehlkopf haben), sie sind desinteressiert an allem außer dem lebenden Fleisch. Sind keine Menschen in ihrer Nähe, sitzen oder stehen sie unmotiviert herum, aber haben sie Menschen ausgemacht, verfolgen sie diese mit stoischer Ausdauer und versuchen tagelang, dort einzudringen, wohin sie die Menschen haben verschwinden sehen, bis sich deren Spur verliert. Dann verlieren die Untoten sofort das Interesse und verfallen wieder in zielloses Nicht-Tun.

Für immer ausgeschaltet werden diese Zombies durch das klassische Zerstören des Gehirns durch Schuß- oder Stichwaffen oder Zerschmettern des Schädels.

Infektion findet einerseits durch Bisse statt – wer als Lebender gebissen wird, erkrankt nach einiger Zeit an den typischen Symptomen mit Fieber und Erbrechen und stirbt, bevor er sich dann als Zombie erhebt. Aber ansonsten scheint der Zombie-Virus oder was auch immer der Auslöser ist, überall präsent zu sein, denn jeder, der stirbt – selbst ohne Biß, auf natürlichem Wege und innerhalb der geschützten Mauern des Museums – steht nach seinem Tod wieder auf, es sei denn, man zerstört das Gehirn des Toten. Dieses kommt eigentlich erst im zweiten Buch richtig zum Ausdruck, wird hier aber bereits angedeutet.

Review

Dying to Live ist ein ungewöhnliches Buch, weil es den Schwerpunkt auf ungewöhnliche Aspekte legt. Die Frage von „Menschenrechtenbei Zombies und ob man sie mit Respekt behandeln sollte, weil sie einst Menschen wie jeder andere waren, zieht sich als Leitmotiv durch beide Bände. Die unterschiedlichen Arten, mit den Untoten umzugehen – vom respektvollen Nennen des Namens durch Jonah bis hin zum haßerfüllten Beschimpfen durch Tanya – sind ebenso Thema wie die Frage, ob man „getötete“ Zombies beerdigen sollte.

Auch klassische Schauplätze fehlen nicht: Das Krankenhaus

Da die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt wird und Jonah sehr verkopft an die ganze Sache herangeht, sind seine Gedanken zum Thema weitreichend und auch die Gefühle, die er hat, wenn er den Umgang anderer mit den Untoten betrachtet, werden von ihm ausgiebig untersucht. Daneben sind es auch die philosophischen Unterhaltungen mit Milton oder die Gespräche mit dem pragmatischen, realitätsverwurzelten Jack, die Jonah sehr beschäftigen.

Zwar gibt es nicht zu wenig Gore, Gewalt und explizite, durchaus eklige Beschreibungen von Verwesungszuständen und dem Horror, dem die Gruppe im Laufe der Handlung begegnet – zum Beispiel im Krankenhaus, wo sie ein grauenhaftes Bild erwartet, das sehr plastisch beschrieben ist. Auch die Schicksalsberichte der anderen Überlebenden sind sehr eindringlich und persönlich beschrieben, was durch die Kommentierung aus Jonahs Ich-Perspektive noch näher geht.

Aber die Gewalt steht ganz eindeutig nicht im Mittelpunkt oder wird gar als Stilmittel des Schreckens eingesetzt, wie es zum Beispiel bei The Rising der Fall ist, wo Autor Brian Keene sie offensiv einsetzt, um den Leser zu schocken und über seine Grenzen zu treiben. Gewalt ist in Dying to Live eher trauriger Teil des Lebens und wird als solcher nicht ausgeklammert, aber sie wird eher widerwillig als notwendiges Übel akzeptiert, das man am liebsten ganz vermeiden würde.

Auch Jonah empfindet das tägliche Töten nicht als abenteuerlich, heroisch oder als das, was man aus Filmen kennt, sondern ist davon abgestoßen und von dem, was es aus ihm gemacht hat. Die Kern-Botschaft des Buches ist ganz eindeutig der Versuch, Menschlichkeit und menschliche Werte und Moral trotz allem zu bewahren.

Charaktere

Im Gegensatz zu den Hauptpersonen aus The Morningstar Strain sind die Charakterisierungen der Hauptpersonen ausgesprochen gut gelungen. Dieses wird einerseits durch die Erzählperspektive begünstigt, die Kim Paffenroth sehr gut beherrscht, andererseits durch die Ausarbeitung der Vorgeschichte aller tragenden Figuren. Jeder Charakter ist einzigartig, hat Leben und wirkt auf seine Art überzeugend und interessant.

Auch die Beziehungen der Charaktere zueinander und das Aufeinanderprallen ihrer gegensätzlichen Ansichten und Herangehensweisen kommt sehr gut herüber. Nicht zuletzt sind es so ungewöhnliche Figuren wie Milton, die das Interesse des Lesers wecken (Allerdings wird Paffenroths Talent für ungewöhnliche Charaktere im zweiten Band noch sehr viel deutlicher).

Die Geburtsumstände der kleinen Zoey sind ein dramatisches Kapitel

Das „Böse“ in Form der „Gegengesellschaft“, die sich in dem Gefängnis gebildet hat, trägt vielleicht eine Spur zu dick auf – vielleicht aber auch nicht. Die dort herrschende Verrohung ist so absolut, die Gewalt und die Hierarchie so gnadenlos und das Böse so kompromißlos böse, daß es stellenweise schon klischeehaft bis plakativ wirkt. Andererseits, wer Filme über Zustände in US-Gefängnissen und die dort herrschenden Gangs und deren Gewaltexzesse gesehen hat, wird die Beschreibungen im Buch gar nicht mal so weit hergeholt finden.

Ich jedenfalls kann mir vorstellen, daß in dieser Ausnahmesituation, in der geschlossenen Gemeinschaft, in dem von Gewalt und Unterdrückung und dem Recht des Stärkeren beherrschten Gefängniskomplex genau solche Abgründe durchaus denkbar sind. Und auch, welche Pläne die Gefangenen mit den Hauptpersonen – gleich, ob Mann, Frau oder Kind – haben, nachdem ihnen langsam die letzten noch überlebenden Wärter wegzusterben beginnen, die bislang diesen Zwecken dienten, ist nicht allzu weit hergeholt. Das plakative, stereotype Böse? Vielleicht, sicherlich aber als Exzess und absoluter Gegenentwurf zur Museums-Gemeinschaft durchaus gelungen.

Gewalt, Gore und Splatterfaktor

Gore und Splatter bewegen sich im Rahmen des soliden Zombieromans. Da Kämpfe gegen Zombies zum Alltag in dieser Welt gehören, werden sie auch entsprechend thematisiert, jedoch ohne Begeisterung und ohne malerische epische Ausschmückungen, da sie aus der Ich-Perspektive eines Mannes geschildert werden, den diese Gewalt abstößt. Dennoch wird dieser Kampf als etwas notwendiges deutlich, sowohl von Menschenseite, die sich verteidigen müssen, als auch von Zombieseite aus, die nur das tun, zu dem sie getrieben werden und die nicht anders können.

Nur daß keine Mißverständnisse auskommen... die Zombies in Dying to Live sind nicht zimperlicher als anderswo...

Die Beschreibungen der Verwesungszustände, der Untoten, ihres Aussehens, ihrer Verstümmelungen sind detailliert und auch Geruch findet statt. Die Schilderungen des Grauens, dem sich der Ich-Erzähler ausgesetzt sieht, sind ausführlich und eindringlich und für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Der Gore-Faktor ist deswegen trotz der Botschaft des Buches relativ hoch und an Gewalt gegen Zombies und durch Zombies wird nicht gespart. Freunde von Splatterkost können deswegen getrost zugreifen.

In einer ganz anderen Liga spielt die Gewalt, die von den Insassen des Gefängnisses ausgeht – hier handelt es sich um bloßen Sadismus, um Gewalt aus Spaß an der Freude, aus Langeweile, aus Frustration und Lust. Während die Gewalt gegen und durch Zombies fast wertfrei gesehen wurde, weil beide nur dem Überleben der jeweiligen Art diente, wird der Leser im Gefängnis mit einer ganz anderen Kategorie an sinnlosen Grausamkeiten konfroniert. Hier ist die Erzählung so plastisch und so eindringlich, daß man die Hilflosigkeit und das Unverständnis der Hauptpersonen als Leser teilt und sich förmlich mit ihnen der Situation ausgeliefert sieht.

Da man das Schicksal der Hauptpersonen und ihren täglichen Überlebenskampf, aber auch ihre Erfolge und ihre positiven Erfahrungen so dicht verfolgte, wird man von der schreienden Ungerechtigkeit geradezu schockiert. Ein Mensch, der ein Jahr lang tagtäglich um sein Leben kämpfte und es bis hierher schaffte, wird innerhalb eines Tages in einem extrem sadistischen Exzeß einfach so ausgelöscht, ohne jeglichen Sinn und aus bloßer Lust an Gewalt. Das macht einen als Leser genauso wütend und hilflos wie den Ich-Erzähler – und das spricht eindeutig für die Erzählqualität dieses Buches.

Die Gefängnis-Szene ist nichts für schwache Gemüter, eben nicht nur wegen der Gewaltexzesse, sondern auch der eigenen Hilflosigkeit angesichts der Geschehnisse, aber irgendwie glaube ich, daß ich mir bei meinen Lesern da wenig Sorgen machen muß…

Fazit

Dying to Live ist ein Buch, das aufgrund seiner Botschaft und Thematik aus der Masse der Zombiebücher herausragt (Teil 2 wird das ganze jedoch noch deutlich toppen). Es rückt ausnahmsweise mal nicht die Gewalt und den Überlebenskampf in den Vordergrund, sondern stellt Fragen nach menschlichen Werten und Zusammenhalt nach dem Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung. Das Thema „Zombies sind auch nur Menschen“ wird hier bereits angerissen, in Teil 2 jedoch zum Hauptthema erweitert.

Mir gefällt das Buch sehr gut, es ist ausgesprochen gut geschrieben, die Charaktere haben Tiefe und sind glaubwürdig, die Gedankengänge des Ich-Erzählers gehen weit über das bloße Wiedergeben von Ereignissen hinaus.

Die Geschichte selbst ist interessant, sowohl was den Versuch der Gemeinschaft angeht, eine eigene Form von Kultur mit eigenen Ritualen, Rechten und Pflichten zu entwickeln, als auch die einzelnen Schicksale der Hauptpersonen. Merkwürdige Charaktere wie Milton geben der Handlung weitere ungewöhnliche Wendungen, die man so in anderen Zombieromanen noch nicht gesehen hat.

Die Geschichte mit den Gefangenen ist beim Lesen angenehm schockierend und aufwühlend, auch wenn ich mir nach wie vor nicht sicher bin, ob die dort portraitierte Gesellschaft nicht sogar etwas „over the top“ geraten ist – ich mir andererseits aber schon vorstellen kann, daß es in einer postapokalyptischen Welt durchaus zu solchen Extremformen kommen kann, gerade bei der beschriebenen Klientel. Effektreich für das Buch ist es auf jeden Fall, böser hätte Paffenroth das Böse gar nicht portraitieren können. Insofern erfüllt es in dieser Geschichte durchaus seinen Zweck, und sei es nur als Parabel in dieser durchaus tiefsinnigen Geschichte.

Ein gelungener Mix aus Gewalt, Horror, Gore mit Philosophie, Menschlichkeit und Tiefgang – eindeutig lesenwert.

Meine Brainz:

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