Last Night on Earth: The Zombie Game (Brettspiel)

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Brettspiel: Last Night on Earth – The Zombie Game
Designer: Jason C. Hill
Erschienen: Flying Frog Productions, 2007

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie man sich als Star in einem Zombie-B-Movie fühlt oder – als Zombie – schon immer das Bedürfnis hatte, die Highschool-Schönheit, den Dorfsheriff, den örtlichen Pfarrer und die heiße Tochter des Farmers zu verspeisen, der ist bei „Last Night on Earth“ genau richtig!

Last Night on Earth ist ein amerikanisches Brettspiel von Flying Frog Productions aus dem Jahr 2007, das sich selbst den Anspruch gesetzt hat, die Spieler direkt in einen Zombiestreifen zu versetzen und dessen Atmosphäre einzufangen. Ein Anspruch, dem es – soviel sei vorweg verraten – voll und ganz gerecht wird!

Spielprinzip

Das aufgebaute Spiel

Das aufgebaute Spiel

Last Night on Earth (LNoE) ist ein Szenario-basiertes Brettspiel für 2-6 Spieler. Aufgrund der erwachsenen Thematik und der teilweise expliziten Grafiken auf den Spielkarten würde ich es nicht unbedingt mit Kindern spielen.

Das Spielbrett des beschaulichen Städtchens Woodinvale besteht aus einem zentralen Brett (der Dorfplatz oder ein Herrenhaus), an das nach dem Zufallsprinzip vier weitere Bretter gelegt werden, die wichtige Resourssen-Gebäude enthalten (Polizeistation, Krankenhaus, Waffengeschäft, General Store, Cafe, High School etc.). Durch den zufälligen Aufbau der Stadt gleicht kein Spiel dem anderen.

Es treten jeweils vier „Helden“ (Heroes) den Zombiehorden entgegen. Diese können, ganz nach Geschmack, zufällig gezogen oder bewußt zusammengestellt werden. Alle Helden haben unterschiedliche Fähigkeiten und vertragen verschieden viele Treffer, bevor sie sterben. Zudem hat der Zombiespieler unter bestimmten Umständen die Chance, sie zu Zombies zu machen und dann gegen ihre ehemaligen Mitstreiter zu schicken.

Jenny, die Tochter des Farmers, ist durchaus wehrhaft

Jenny, die Tochter des Farmers, ist durchaus wehrhaft

Die Charaktere entsprechen den typischen Zombiefilm-Stereotypen. So gibt es den Highschool-Footballstar, der zwar nichts in der Birne hat, dafür aber körperlich fit ist. Es gibt den Sheriff, der mit seinem persönlichen Trauma ringt, den rebellischen Sohn des Sheriffs, der gegen seinen Vater opponiert, die sexy Tochter des Farmers mit der großen Klappe, den Pfarrer, der mit festem Glauben über die Zombies triumphieren will, der Dorfstreicher, der findig im Aufspüren von nützlichen Gegenständen ist, die beherzte Krankenschwester und die Highschool-Schönheit.

Da das Spiel ja ein „Zombiefilm“ sein will, werden alle Charaktere von echten Schauspielern (bzw. deren Fotos) verkörpert. Unnötig zu sagen, daß diese Fotos reißerisch sind und auf den diversen Hero- und Zombiekarten teils gnadenloses Over-Acting zu finden ist. Zudem ließen einige der am Spiel Beteiligten es sich nicht nehmen, selbst eine Rolle zu übernehmen. Neben den Charakteren gibt es noch das „Townsfolk“ wie den Schuldirektor, den Dorfarzt, die in Form von Karten ins Spiel gebracht werden können.

Vier Charaktere im Einsatz

Vier Charaktere im Einsatz

Das Spiel ist, anders als das zweite wichtige Zombie-Brettspiel „Zombies!!! The Boardgame„, szenario-basiert. Diese Szenarios, die zufällig oder gezielt ausgewählt werden, sind vielfältig und erfordern von den Überlebenden ein taktisches Vorgehen. Hier gibt es sowohl das klassische Deathmatch im Szenario „Die, Zombies, Die!„, in dem 15 Zombies bis Sonnenaufgang getötet werden müssen, als auch Szenarien, die die Überlebenden vor spezielle Aufgaben stellen. In „Defend the Manor“ muß ein Herrenhaus bis Sonnenaufgang vor den heranquellenden Zombiehorden verteidigt werden; dringen zu viele Zombies ein, haben die Helden verloren. In „Escape with the Truck“ befindet sich ein LKW in der Mitte des Dorfplatzes und die Überlebenden müssen Schlüssel und Benzin finden, den Truck betanken und sich dann damit absetzen. In „Burn’em up“ müssen die Helden die „Spawn-Punkte“ der Zombies (wie Leichenschauhaus und Friedhof) mit Explosivstoffen in die Luft jagen. In „Save the Townsfolk“ ist es die Aufgabe der Helden, mindestens vier überlebende Dorfbewohner zu finden und bis zum Morgengrauen am Leben zu halten.

Die Überlebenden kämpfen dabei stets gegen die Zeit (die Sonne, die je nach Szenario auf- oder untergeht), um ihre Ziele rechtzeitig zu schaffen. Die Siegbedingungen variieren mit den Szenarios. Zudem verlieren sie, wenn der Zombiespieler 4 Helden getötet hat oder die letzte Karte des Hero-Kartendecks entfernt.

Spielablauf

Krankenschwester Becky kann Verwundungen heilen

Krankenschwester Becky kann Verwundungen heilen

Der Zombiespieler beginnt den Turn, indem er die Sonne weiter dem Ende entgegen schiebt. Anschließend füllt er seine Hand auf 4 Zombie-Option Cards auf. Diese Option Cards geben den Zombies Vorteile im Kampf, rufen besondere Ereignisse hervor (zum Beispiel „This could be the last day on Earth“, bei dem ein männlicher und ein weiblicher Held für eine Runde lang… äh… andere Dinge im Kopf haben, als am Erfüllen ihrer Siegbedingungen zu arbeiten), sie können Helden-Karten countern oder unangenehme Ereignisse heraufbeschwören. Manche dieser Karten können jederzeit gespielt werden, selbst wenn eigentlich die Helden an der Reihe sind.

Anschließend bewegen sich alle Zombies bis zu 1 Feld durch die Stadt. Hat der Zombiespieler es geschafft, einen der Helden zum Zombie zu machen, kann dieser mit einem Würfelwurf sogar weiter bewegt werden und wird aufgrund seiner höheren Lebensenergie zu einem bedrohlichen „Zombie-Hero„.

Ob diese Truppe mehr Glück hat?

Ob diese Truppe mehr Glück hat?

Zuletzt bekämpfen alle Zombies die Überlebenden, mit denen sie zusammen stehen. Im Gegensatz zu  „Zombies!!! The Boardgame“ sind Zombies in LNoE deutlich bedrohlicher und gefährlicher im Kampf (bei Zombies!!! ist es im Gegenzug eher die Masse, die die Bedrohung ausmacht, als das einzelne untote Exemplar). Das Kampfsystem ist etwas komplexer, da beide Seiten rollen, die Kämpfe mit Karten beeinflußt werden können und verschiedene Parameter Einfluß auf den Ausgang haben. In einen großen Zombie-Mob zu geraten, ist sehr gefährlich, da die Zombies sich kräftig zur Wehr setzen.

Anschließend macht jeder Held nacheinander seinen Turn. Zu Beginn muß ein Held sich entscheiden, ob er sich bewegt oder ob er ein Gebäude durchsucht (sofern er gerade in einem Gebäude steht). Dadurch verzichtet er auf seine Bewegung, hat aber die Chance, einen nützlichen Gegenstand oder eine Hero-Eventkarte zu finden, die ihm Vorteile im Kampf oder besondere Ereignisse und Fähigkeiten verschafft.

Father Joseph: Kicking ass for the Lord!

Father Joseph: Kicking ass for the Lord!

Die Waffen, die Überlebende finden können, sind vielfältig und reichen von den klassischen Schußwaffen wie Revolver und Pump Gun über Mistgabel, Feuerlöscher, Axt bis hin zur Signalpistole. Daneben gibt es hilfreiche andere Gegenstände wie Feuerzeuge und Fackeln, mit denen Explosivstoffe wie Dynamit oder ausgeschüttetes Benzin entzündet werden können, oder sogar ein Hund namens Betsy, der für eine gewisse Weile einen Zombie-Mob in Schach halten kann. Auch findet sich das „Townsfolk“ in diesen Karten und kann einem helfend zur Seite springen.

Stehen Überlebende zusammen in einem Feld, können sie Gegenstände miteinander tauschen. Anschließend können sie Fernwaffen abfeuern.

Zuletzt müssen auch die Helden gegen alle Zombies in ihrem Feld kämpfen. Sind die Kämpfe vorüber, beginnt der nächste Turn.

Aufmachung

Die Aufmachung des Spiels ist sehr hochwertig und erinnert an die Spiele von Fantasy Flight Games. Die Charakter- und Szenario-Karten sind auf sehr massiver Pappe gedruckt, die Karten sind hochglänzend, die Bretter detailliert gezeichnet.

Jenny und Sheriff Anderson haben ein Problem in der Tankstelle

Jenny und Sheriff Anderson haben ein Problem in der Tankstelle

Die Helden und Zombies werden durch Plastik-Miniaturen dargestellt, die detailreich, allerdings nicht angemalt sind. Überhaupt ist das Artwork durchgängig hochwertig, sowohl auf dem Brett als auch auf den Option Cards und allem anderen Material wie den Charakterkarten und den Countern. Grundlage des Artworks bieten die Fotos der Schauspieler bzw. Charaktere, die auch den Option Cards einen hohen Wiedererkennungswert bringen. Daneben gibt es schöne Zeichnungen und eklige Zombiedarstellungen.

Die Option Cards zeigen neben einem reißerischen Bild auch einen knalligen Titel („Oh my God, they have taken the….“) und oft ein inspirierendes Zitat, das man gerne mal vom Stapel läßt, während man die Karte spielt. All das erhöht den Kinofilm-Charakter des Spiels.

Zuguterletzt erhält die schwere Box auch noch eine CD mit einem Soundtrack zum Spiel, die man während des Spielens hören kann, um den Eindruck eines Film komplett zu machen. Die Musik portraitiert die einzelnen Darsteller und Schlüsselmomente (wie die Flucht im Truck). Die Musik ist etwas geschmacksabhängig, Synthesizer- und Chor-lastig, aber relativ unaufdringlich und wir haben sie gerne aus Spaß beim Spiel laufen, einfach nur aus Gründen der Kuriosität. Mag man von der Musik halten, was man will – allein die Idee, dem Spiel eine Filmmusik mitzugeben, ist witzig und innovativ.

Save the Townsfolk!

Save the Townsfolk!

Das Spiel ist liebevoll und detailliert gemacht und man sieht, daß der Designer Jason C. Hill mit Spaß bei der Sache war und ein echter Fan ist. Daneben ist die Betreuung durch den Entwickler selbst ausgesprochen gut; er ist regelmäßig im Last-Night-on-Earth-Spieleforum auf Boardgamegeek zu finden, wo er Regelfragen zu seinem Spiel beantwortet und mit den Spielern diskutiert.

Bei der Aufmachung gibt es nichts zu meckern – sie ist hochwertig und wirkt durchgestylt in ihrem Anspruch, wie ein interaktiver Zombiefilm aussehen zu wollen.

Wie spielt es sich?

LNoE ist ein sehr leichtgängiges Spiel mit hohem Spieltempo. Die (englischsprachigen) Regeln sind unkompliziert und nicht übermäßig komplex. Das Prinzip ist schnell verstanden und verinnerlicht. Einige Regeln sind leider etwas schwammig formuliert und manche Punkte finden in den Regeln keine Erwähnung. Entweder, man hält sich an die verallgemeinerten Hinweise wie „Spielen Sie die Karten so, wie sie Sinn machen und es draufsteht“ und läßt den Menschenverstand entscheiden, oder man schaut im sehr umfangreichen Regelforum von Boardgamegeek nach einer Antwort (und findet diese in der Regel; wir konnten mit Hilfe dieses Forums bislang alle Unklarheiten beseitigen). Die große Fangemeinde wartet seit längerem auf ein offizielles FAQ, das alle Fragen zusammenfaßt, aber leider ist dieses aktuell noch nicht erschienen.

Unaufhörlich rückt der Sonnenaufgang näher, wenn die Zombies die Stadt überrennen....

Unaufhörlich rückt der Sonnenaufgang näher, wenn die Zombies die Stadt überrennen....

Eine Runde dauert – je nach gewähltem Szenario und eigenem Vorgehen – zwischen 1 und 3 Stunden. Dabei machen die Szenarien einen balancierten Eindruck; wir hatten bei keinem Szenario den Eindruck, daß eine Seite im Vorteil ist. Es kann vorkommen, daß die Helden einen aussichtslosen Kampf führen oder die Zombies überhaupt nicht zur Sache kommen, aber das liegt dann meistens an einer Kombination aus viel Pech und schlechten Karten gepaart mit taktischen Fehlern. Beim nächsten Versuch sieht es in der Regel schon wieder gänzlich anders aus.

Ein gewisser Glücksfaktor ist enthalten, da es darauf ankommt, gute Karten zu bekommen. Der Zombie zieht diese automatisch, während die Helden Karten durch „Suchen“ generieren müssen. Es ist also deren Taktik und Vorgehensweise zuzuschreiben, wie schnell sie an wieviel Material kommen – und ob überhaupt. Der Zombiespieler tut gut daran, den Helden daran zu hindern, ausgiebig zu suchen, zum Beispiel, indem er Aufenthalte in Gebäuden ungemütlich macht und die Helden zur Flucht oder zum Kämpfen zwingt. Auch Würfelglück spielt natürlich eine Rolle, wie bei allen würfelbasierten Spielen, jedoch kann durch geschickten Einsatz von Karten und dem Ausnutzen der Fähigkeiten der einzelnen Helden das Glück zu den eigenen Gunsten verlagert werden.

Das Spiel eignet sich für 2-6 Spieler, ist aber schon mit 2 Spielern hervorragend spielbar, so daß man nicht zwingend eine größere Gruppe braucht.

Und sonst?

Die Erweiterung "Growing Hunger"

Die Erweiterung "Growing Hunger"

Neben dem Hauptspiel gibt es aktuell eine große Erweiterung namens „Growing Hunger„, die weitere Bretter, Charaktere, Option Cards, Regeln und Szenarios hinzufügt.

Außerdem gibt es kleinere „Online Supplements„, die ausschließlich online über die Seite des Publishers Flying Frog erhältlich sind. Diese liefern zusätzliches Kartenmaterial.

Da LNoE ein Spiel ist, bei dem man niemals genug Stoff haben kann, kann der Kauf zusätzlicher Erweiterungen unbedingt empfohlen werden. Auch das Erstellen eigener Szenarios ist einfach. Das Spiel liefert bereits einige Komponenten mit, die aktuell nicht benötigt werden, aber für zukünftige Erweiterungen oder eigene Szenarios bereits in den Karton gepackt wurden.

Das Spiel und die Growing-Hunger-Erweiterung sind problemlos im Brettspielhandel mit amerikanischem Sortiment oder z.B. bei Amazon erhältlich.

Fazit

Subjektiv-StempelWer auf der Suche nach einem geselligen Zombie-Brettspiel ist, wird mit „Last Night on Earth“ sicher seinen Spaß haben. Der Markt für (gute) Zombie-Brettspiele ist ja leider überschaubar, aber mit LNoE kann man eigentlich – genau wie mit seinem Genreverwandten „Zombies!!! The Boardgame“ nicht viel falsch machen – vorausgesetzt, man ist der englischen Sprache mächtig, aber das ist als Zombie-Fan in einem Land der Schnitte und Zensur ja sowieso zwingend notwendig…

Wir haben viel Spaß mit LNoE, die Szenarios bieten immer wieder Herausforderungen, auch, da ihre Ziele so unterschiedlich ist, daß ein jeweils völlig anderes taktisches Vorgehen nötig ist. Hinzu kommen die zufällig verteilten Bretter und die verschiedenen Helden-Kombinationen mit ihren Stärken und Schwächen. Je nachdem, mit dem der Heldenspieler in die Schlacht zieht, hat er es einfacher oder schwieriger. Diese Variablen sorgen für einen hohen Wiederspielwert und kein zu repetetives Spielerlebnis.

Das Townsfolk muß beschützt werden!

Das Townsfolk muß beschützt werden!

Wer bereits Spaß mit „Zombies!!! The Boardgame“ hat, dem wird dieses Spiel sicherlich auch gefallen, so daß ich Last Night on Earth besonders dieser Gruppe ans Herz legen kann. Auch wir spielen beides und finden, daß die Spiele sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Mechanik gut ergänzen und sich nicht zu ähnlich sind.

Die Spielatmosphäre ist aufgrund der bewußten Zombie-B-Movie-Aufmachung super und das Spiel macht einfach Spaß. Man neigt dazu, beim Spielen in den Figuren aufzugehen, sich die Sprüche um die Ohren zu hauen oder zombiemäßig zu stöhnen und zu grunzen, während man die Figuren über das Brett spielt. Versucht man, den Gegner durch eine überraschend gezückte Karte auszubooten und countert dieser die Karte mit einer noch fieseren, so ist Stimmung garantiert.

Zudem ist es schnellgängig und eine Runde dauert nicht zu lange, so daß man sich mit Last Night on Earth eigentlich immer zombiegerecht unterhalten fühlt. Selbst das Aufsetzen und die Spielvorbereitungen gehen so schnell, daß man immer mal wieder nach Lust und Laune eine Runde einschieben kann, wenn einem der Sinn danach steht, Hauptdarsteller eines Zombiefilms zu sein.

Bewertung:

Bewertung 4Flottes, stimmungsvolles Zombiebrettspiel mit abwechslungsreichen Szenarien. Leider sind die Regeln stellenweise etwas schwammig und lückenhaft, was aber kein allzu großes Problem darstellt.

Weiterführende Links

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2 Antworten to “Last Night on Earth: The Zombie Game (Brettspiel)”

  1. In ruhigen Stunden wäre dies sicherlich eine interessante Alternative zu dem ‚Gegner-Fressenden‘ Evergreen ‚Fang den Hut‘. Aber aus erziehungstechnischen Gründen halte ich die Anschaffung dieses offenkundig sehr reizvollen Spieles zur Zeit für Unklug. Es ist schon schwierig genug den Kindern zu erklären, warum der liebe Onkel Remus sich zu Vollmond immer so komisch verhält…
    Eine sehr gute Rezi!

  2. eine richtig geile spielvorstellung! da bekommt man gleich Lust, in den laden zu gehen und das Spiel zu kaufen!

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